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Sternzeichen

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Was versteht man unter Sternzeichen?

Die Sternzeichen bilden das Rückgrat aller bedeutenden astrologischen Lehren - so auch des westlichen oder abendländischen Horoskops. Sogar Menschen, die sich nicht mit Astrologie beschäftigen, wissen in den meisten Fällen, in welchem Sternzeichen sie geboren sind. Um zu begreifen, was unter einem Sternzeichen zu verstehen ist, muss man sich zunächst einmal vor Augen führen, dass die Sonne von unserem Planeten aus betrachtet scheinbar eine Bahn über die Himmelshalbkugel zieht - diese Bahn bezeichnet man als Ekliptik. Zu beiden Seiten der Ekliptik verläuft eine 20 Grad breite Zone, in der neben der erwähnten Sonnenbahn auch die Bahnen des Mondes und der Planeten unseres Sonnensystems verlaufen. Diese Zone nennt man Tierkreis und in ihr liegen zwölf verschiedene Sternbilder, die den Tierkreiszeichen - wie die Sternzeichen eigentlich korrekt heißen - ihre Namen geben.

Erblickt ein Mensch das Licht der Welt, so betrachtet der Astrologe den Himmel im Augenblick der Geburt vom Geburtsort aus: Jenes Tierkreiszeichen, in dem die Sonne zu diesem Zeitpunkt steht, gibt das Sternzeichen an, in dem der Betreffende geboren ist. Da die Sonne im Monatsrhythmus in ein anderes Tierkreiszeichen wechselt, dauert der Zyklus aller zwölf Sternzeichen genau ein Jahr.

Der Reigen der Sternzeichen beginnt mit dem Widder (21.3. - 20.4.), der so viel Frühlingsenergie mitbekommt, dass er sehr mutig und sogar streitbar sein kann. Wesentlich friedlicher präsentiert sich der ebenso gemütliche wie gesellige Stier (21.4. - 21.5.), der sich nur selten aus der Ruhe bringen lässt. Wer im Sternzeichen der Zwillinge (22.5. - 21.6) geboren ist, gilt als besonders eloquent, dabei aber auch ein wenig hektisch und wankelmütig. Krebse (22.6. - 22.7.) sind wiederum sehr verletzliche und zurückhaltende Menschen, die besonders viel Liebe brauchen. Löwen (23.7 - 23.8) präsentieren sich als stolze und dominante Zeitgenossen, die gerne im Mittelpunkt stehen und sich bewundern lassen. Jungfrauen (24.8. - 23.9.) gelten dagegen als fleißige, pflichtbewusste, ordnungsliebende und sparsame Sternzeichen.

Der Herbst beginnt mit den Waagen (24.9. - 23.10.), die einen besonderen Sinn für das Schöne haben, aber als ausgesprochen entscheidungsschwach gelten. Skorpione (24.10. - 22.11.) erweisen sich dagegen zumeist als ehrgeizige, aber auch äußerst nachtragende Menschen. Im Sternzeichen des Schützen (23.11. - 21.12.) Geborene neigen in besonderem Maße zu Fernweh und reisen entsprechend gerne, während dies den zurückhaltenden Steinböcken (22.12. - 20.1.) aufgrund ihres ausgeprägten Misstrauens eher zuwider ist. Als besonders exzentrisch und unkonventionell gilt das Sternzeichen des Wassermanns (21.1. - 19.2.) und als letztes Sternzeichen des Tierkreises präsentieren sich die Fische (20.2. - 20.3.) als künstlerisch begabte Romantiker.

Da die abendländische Astrologie auch die griechische Lehre der vier Elemente zur Charakterisierung einer Person einbezieht, gelten die Sternzeichen Stier, Jungfrau und Steinbock als Erdzeichen, Widder, Löwe und Schütze als Feuerzeichen, die Sternzeichen Zwillinge, Waage und Wassermann als Luftzeichen sowie Krebs, Skorpion und Fische als Wasserzeichen.

Eine nicht unerhebliche Rolle spielen die Sternzeichen auch beim so genannten Aszendenten. Der Begriff Aszendent leitet sich vom lateinischen Wort "ascendere" (aufsteigen) ab und bezeichnet jenes Tierkreiszeichen, das zur Geburtszeit vom Geburtsort aus betrachtet am östlichen Horizont aufsteigt. Durch die Erdrotation steigt in 24 Stunden jedes Sternzeichen einmal auf, das Horoskop wechselt also im Durchschnitt alle zwei Stunden den Aszendenten. Umso wichtiger ist für eine präzise astrologische Interpretation die genaue Kenntnis der Geburtszeit und des Geburtsortes.