Fische
und
Schütze

DEIN LIEBESHOROSKOP


Was die Sterne über Fische und Schütze sagen

Im Grunde ähneln sich typische Vertreter dieser beiden Tierkreiszeichen sehr: Sie sind Idealisten, Schwärmer, offen, dem Himmel näher als der Erde und beseelt von dem Willen, anderen zu helfen. Was den Sex betrifft, geben sie sich frei, experimentierfreudig und voller Sehnsucht, in der Vereinigung die verlorene Ganzheit wiederzuerlangen. Sogar ihr Verhältnis zu Partnerschaft und Ehe scheint ähnlich zu sein, sie wollen sich nämlich »keine Fesseln anlegen« lassen!
Trotzdem ist eine Beziehung zwischen den beiden in neunundneunzig Prozent aller Fälle ein Desaster. Denn im Schützen lodert das Element Feuer – drängend, ungeduldig – und er ist begierig, zu verbreiten, was ihn entflammt hat (das heißt seine Anschauungen). Fische hingegen ist ein Wasserzeichen – in sich gekehrt, die Dinge erspürend, behutsam und introvertiert. Das führt dazu, dass der Schütze den Fischegeborenen nach der anfänglichen »Liebeshochphase« für einen komplizierten Softie, einen Schwächling und Verdränger hält. Der Fischepartner wiederum erachtet mit der Zeit den anderen als »aufgeblasenen Besserwisser«, der lieber vor seiner eigenen Tür kehren sollte …
Das eine Prozent derartiger Paare, bei dem die Partner den Weg ins Reich des jeweils anderen finden, lebt allerdings eine Beziehung vom Feinsten: eine Gemeinschaft so tief wie das Meer und so pulsierend wie das Leben.



Das kleine Liebesgeheimnis


Wenn Sie als Fisch einen Menschen kennen oder lieben, dessen Tierkreiszeichen Schütze ist, haben Sie einen eher schwierigen Partner gewählt. Aber das muss in gar keiner Weise etwas Negatives sein. Wer will beurteilen, ob Beziehungen immer locker und leicht sein sollen? Lernen wir nicht alle aus den Dingen, die schwierig, problematisch, unangenehm sind? Und das bedeutet ja auch keineswegs, dass Sie mit einem derartigen Partner nicht auch Ihr Glück finden.
Nur Folgendes sollten Sie wissen: Diese Beziehung braucht Kraft und Mut. Sie ist keine Angelegenheit, die so nebenbei läuft. Sie müssen sich immer wieder auseinandersetzen, zueinanderfinden, Ihre Unterschiede betonen und dennoch kompromissbereit sein.
Und Sie dürfen eins niemals vergessen: Sie sind diese Beziehung freiwillig eingegangen, Sie können sie notfalls auch wieder beenden. Es ist Ihre immer wieder neue Entscheidung (und natürlich auch die Ihres Partners), ob Sie zusammenbleiben wollen. Sie müssen sich nicht bis zur Selbsterschöpfung aufreiben.













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