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Monatshoroskop Widder für den Jänner

Hier erfahren Sie das Monatshoroskop Widder für den Jänner hinsichtlich der drei Aspekte: Liebe & Partnerschaft (bezogen auf Ihren Liebesmonat), Beruf & Karriere und Gesundheit & Wohlbefinden. Ihr Monatshoroskop direkt von Star-Astrologe Erich Bauer vorgelesen (einfach Play-Taste drücken):



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Widder (21. März bis 20. April)

Liebe: Ihr Hauptproblem im kommenden Monat ist ein Eifersuchtsanfall in der zweiten Januarhälfte und - sofern Sie nicht mehr „swinging Single“ sind - Ihre sexuelle Abenteuerlust rund um den 18. Fazit: Paare gehen durch eine Feuerprobe, Solisten amüsieren sich königlich! Ende Januar werden Sie solide. Das könnte der Anfang einer Beziehung sein, die mindestens bis zum Ende des Jahres hält. Erfolg: Sie sind gut! Aber Sie brauchen die anderen, um wirklich erfolgreich zu sein. Ohne Kooperation, Kompromisse und Absprachen geht im Januar gar nichts. Sie werden auch verstärkt mit Veränderungen und neuen Themen konfrontiert. Da müssen Sie Biss und Durchhaltevermögen beweisen. Gegen auftretende Arbeitsunlust hilft ein richtig faules Wochenende, in dem sie keinen Finger rühren





Liebe & Partnerschaft

60%

Ihre Gefühle dem Partner gegenüber sind in diesem Monat besonders intensiv. Sie sollten aber nicht nur an sich, sondern auch an ihn denken. Einfühlungsvermögen und Rücksicht sind der Schlüssel dafür, dass Ihre Beziehung neue Impulse erhält. Anderenfalls werden endlose Gespräche Sie und Ihren Partner frustrieren.



Beruf & Karriere

70%

Sie sind mit Feuereifer bei der Sache. Ihr Job beansprucht derzeit Ihre gesamte Aufmerksamkeit, aber als Widder lieben Sie doch Herausforderungen. Ihre Konzentration ist bis Ende des Monats gefordert. Ihrem Chef bleibt Ihr Einsatz nicht verborgen, Sie können mit einer schönen Anerkennung rechnen.



Gesundheit & Wohlbefinden

50%

Teilen Sie sich Ihre Kraft in diesem Monat genau ein! Folgen Sie Ihrer Intuition, die Ihnen sagt, wann genug ist, sei es in der Arbeit oder im Sport! Andernfalls könnte es schnell passieren, dass Sie sich übernehmen. Als Folge davon wären Sie ausgepowert, gereizt und wohl auch anfälliger für Erkältungen.