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Der Begriff Synchronizität ist abgeleitet vom griechischen "syn" = zusammen und "chronos" = Zeit. Der Psychologe C.G. Jung beschreibt damit Ereignisse, die äußerlich in keinem nachvollziehbaren Zusammenhang stehen, aber einen Sinn haben. Umgangssprachlich bezeichnet man sie auch als „mysteriös“, als nicht erklärbar. In der Astrologie lässt sich Synchronizität sehr gut mit dem Analogiemodell verbinden.

In der Astrologie können Personen und Dinge zusammenhängen, obwohl man keinen kausalen Zusammenhang finden kann. Mit der Erklärung von Jung gibt es eine Alternative zur Kausalität, bei der alles einen erklärbaren Zusammenhang hat. Viele Astrologen waren über diesen Ansatz von Jung sehr dankbar und haben ihn gerne aufgegriffen.