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Die Schnittpunkte der Planeten mit der Ekliptik bezeichnet man als Planetenknoten. Dabei gibt es einen aufsteigenden und einen absteigenden Knoten bei jedem Planeten – vergleichbar mit den Mondknoten. Beim aufsteigenden Knoten überquert der Planet die Ekliptik Richtung Norden, beim absteigenden Knoten wandert er Richtung Süden.

Nimmt man die Sonne statt der Erde als Zentrum für die Berechnungen der Bahnen der Planeten an (heliozentrisch), dann bewegen sich die Knotenachsen besonders langsam. Daher kann es zwischen 2500 und 6000 Jahren dauern, bis ein Planet alle Tierkreiszeichen durchlaufen hat. Der aufsteigende Knoten ist der positive Pol der Integration, wohingegen der absteigende Knoten den negativen Pol darstellt. In diesem Fall muss sich der Mensch den negativen Resultaten stellen.