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Mondfinsternis

Bei einer Mondfinsternis handelt es sich um eine teilweise oder komplette Verdunkelung des Mondes. Früher galt die Mondfinsternis als schlechtes Omen, wobei besonders die totale Mondfinsternis als Vorbote für Katastrophen, Krankheiten und Kriege stand.

Die Mondfinsternis kann aus astrologischer Sicht ein Auslöser für Ereignisse sein. Jedoch ist eine Sonnenfinsternis viel machtvoller.

Eine Mondfinsternis kann nur dann stattfinden, wenn sich der Mond und die Sonne in Opposition befinden (Vollmond). Außerdem gibt es unterschiedliche Mondfinsternisse:

 

  • Totale Mondfinsternis: Die Erde wirft ihren Schatten auf den Mond und dadurch wird dieser komplett verdunkelt. Die Sonne-Mond-Opposition findet dabei im Abstand von maximal 3°34' bis 6° von der Mondknotenachse statt. Das ist von der Entfernung des Mondes zur Erde abhängig.
  • Partielle Mondfinsternis: Dabei wird der Mond nur teilweise verdeckt. Der Abstand der Sonne-Mond-Opposition zur Mondknotenachse kann dabei zwischen 3°34' bzw. 6° und 9°30' bzw. 12°15' betragen. Das ist von der Entfernung des Mondes zur Erde abhängig.
  • Halbschattenfinsternis: Dabei befindet sich der Mond im Halbschatten der Erde. Er wird dadurch nicht verdunkelt, sondern erscheint kupferrot und sein Licht ist blasser als sonst.

 

 

Die Finsternisse wirken unterschiedlich stark. Eine totale Finsternis wird immer stärker bewertet als eine teilweise. Sie kann außerdem einen Horoskopfaktor aktivieren.