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Karma

Der Begriff Karma bedeutet „wirkende Tat“ und stammt aus dem Sanskrit. Dabei geht es darum, dass jegliches Tun Folgen hat. Es wird dabei nicht gewertet. Die Reinkarnation ist ein wesentlicher Punkt in der Karma-Lehre. Sie besagt, dass die Kette von Ursache und Wirkung nicht mit der Geburt beginnt und nicht mit dem Tod endet. Man kann sich nur aus dem Kreislauf der Inkarnationen durch ein sogenanntes „Nicht-Tun“ lösen. Auch im Buddhismus ist es das Ziel, kein neues Karma mehr zu erzeugen, um diesen Kreislauf zu verlassen. Je weniger Hintergedanken man bei einer Handlung hat, desto weniger Karma sammelt man damit an.