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Gruppenschicksalspunkt

Die Eigenschaften eines oder mehrerer Tierkreiszeichen werden als Gruppenschicksalspunkte bezeichnet, wenn sie polare Konstellationen beschreiben. Dies sind in jedem Tierkreiszeichen ungefähr 10 besondere Grade, die ähnlich wie Planeten-Aspekte wirken.

Der Begriff wurde erstmals von Wolfgang Döbereiner in seiner "Münchner Rhythmenlehre" verwendet. Döbereiner geht davon aus, dass alle Menschen mit einem gleichen Sonnenstand auch Gemeinsamkeiten im Verhalten und ähnliche Schicksale haben. Somit können sie als Gruppe zusammengefasst werden und daraus leitet sich der Begriff „Gruppenschicksal“ ab. 

Beispiel: 9° Widder entspricht der Konstellation Pluto - Uranus.