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Börsenastrologie

Die Börsenastrologie wird auch Finanzastrologie genannt. Dabei handelt es sich um ein Teilgebiet der Wirtschaftsastrologie. Sie gehört somit zur Mundanastrologie. Es geht dabei um die Entwicklungen an den Börsen, um diese Informationen für Anlagen zu nutzen.

Transite und Direktionen werden herangezogen, um die allgemeine Stimmung an den Handelsbörsen zu untersuchen. Auch Einzelwerte wie die von Metallen und Währungen werden analysiert. Der Planet Jupiter symbolisiert dabei Aufschwung, Saturn ist neben Pluto und Neptun ein Indikator für Verlust.

Bei der Börsenastrologie werden den Planeten Anwendungsgebiete zugeordnet:

·         Sonne hat Verbindung zum Goldpreis

·         Mond beeinflusst das Silber

·         Merkur steht allgemein für den Handel

·         Venus steht für Kupfer und die Landwirtschaft

·         Mars regiert über Schwermetalle – besonders Stahl

·         Jupiter beherrscht Zinn, Währungen und steht für das Wachstum

·         Saturn steht für Diamanten, Kohle, Mineralien, Blei

·         Uranus regiert die Elektronik

·         Neptun bestimmt die Chemie und Pharmazie, aber auch Öl, Gas, Filme, TV und Umweltgifte

·         Pluto steht für Plutonium und Uran und für alles, was tief in der Erde liegt

Der rückläufige Merkur ist gut für Aktien, aber schlecht für den Handel mit Währungen.

Bekannte Vertreter der Börsenastrologie sind:

 

  • Wolfgang Angermeyer
  • Donald A. Bradley
  • Gustave-Lambert Brahy
  • Frank Felber
  • William Delbert Gann
  • Robert Hand
  • Lorne Edward Johndro
  • Karsten Kröncke
  • Raymond Merriman
  • Michael Munkasey