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Mein kosmischer Blick

Die Kolumne von Erich Bauer

Jetzt wird es gefährlich

Pluto und Mars im Clinch

Die ganze ersten Wochenhälfte nehmen die Planeten Pluto und Mars die Erde in einen Zangengriff – und damit auch jedes einzelne Leben, jedes Kind, jede Frau, jeden Mann, ja sogar jedes Tier. Das ist gefährlich. Mars ist ein starker Feuerplanet, Pluto wiederum macht gewaltigen Druck. Da platzt schnell etwas oder kocht über – in der Welt als Ganzes und bei jedem einzelnen.


Was kann man jetzt machen? Soll man sich verkriechen, zuhause einsperren, womöglich ins Bett oder auf Sofa legen und warten, bis alles vorüber ist? Ist das eine Lösung? Soll man lieber allein sein oder sich mit anderen Gleichgesinnten zusammentun, um „den Krieg der Sterne” eher zu überstehen? Ich glaube, alles, was wir tun können ist, der Gefahr ins Auge sehen, sie analysieren. Denn, was man kennt, ist nicht mehr so bedrohlich wie etwas, von dem man nicht weiß, was es bringt. Insbesondere weiß man dann auch, wie stark man von den gefährlichen Sternen betroffen ist.

Widdergeborene gehören zu den Sternzeichen, die im Brennpunkt des Geschehens stehen. Sie müssen aufpassen und nicht gerade jetzt auch noch gefährliche Aktionen unternehmen und Streitereien aus dem Weg gehen. Bei Stiergeborenen können die Sterne die Angst wecken, dass alles, was sie sich erschaffen haben, verloren gehen kann, auch ihr Geld. Zwillinge werden von Mars und Pluto stark bedrängt. Das kann im Extremfall dazu führen, dass sie vorübergehend Angst bekommen, ihr Leben nicht mehr schultern zu können. Krebsgeborene befinden sich im Zenit des kosmischen Geschehens, Auch sie müssen mit Angst bis hin zu Panikattacken rechnen.

Wenn man das aber weiß, ist alles nur noch halb so schlimm. Die Angst, die Mars und Pluto im Herzen eines Löwen auslösen können, lautet, bedeutungslos zu werden, ein Niemand zu sein. Wenn Löwen sich aber dieser Angst stellen, vergeht sie, wie sie kommt. Jungfrauen sind gewohnt, alles im Leben zu kontrollieren. Genau diese Einstellung gerät durch Mars und Pluto ins Wanken. Das kann Angst machen - bis man weiß, woher sie kommt. Der Zangengriff von Mars und Pluto kann Waagegeborenen ihren inneren Frieden und ihre Harmonie nehmen. Da ist es gut, wenn Sie wissen, woher das kommt.


Auch Skorpione sind besser geschützt, wenn sie wissen, dass Mars und Pluto ihnen Angst machen können. Schützegeborene wiederum brauchen in der kommenden Woche ganz besonders viel Zuversicht und Optimismus. Dann zieht der kosmische Schrecken an ihnen vorbei. Auch Steinböcke stehen im Zentrum des kosmischen Geschehens. Es ist daher kein Wunder, wenn sie unruhig und vielleicht sogar unsicher werden. Wassermänner können ihrem Schatten begegnen, ihre Hoffnung verlieren, zu zweifeln beginnen, freudlos werden. Aber es hilft, wenn sie sich sagen, worauf solche Gefühle beruhen. Fische wiederum werden zu einem „Spannungslöser“. Das bedeutet, dass sie leicht in Konflikte anderer Menschen hineingezogen werden. Aber wenn sie das wissen, können sie ja auch gegensteuern.

Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie sich von den schlimmen Sternen nicht ihre Lebensfreude nehmen lassen.

Ihr Erich Bauer